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Neues Mitglied im Vorstand der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV)

"Kassenärzte drängen Vorstand aus dem Amt" so lautet eine Mitteilung des Handelsblattes vom 9.7.2007.

Am 5.7.2007 fand die Vertreterversammlung (VV) der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) in Berlin statt. Hier wurde eine personelle Weichenstellung vorgenommen. Ulrich Weigeldt trat nach einem klaren Mißtrauensvotum gegen ihn am 6.7.2007 als Vorstand der KBV zurück.
Gleichzeitig bestätigte die VV Herrn Dr. Andreas Köhler in seinem Amt als Vorstandsvorsitzender (lt. Preissemitteilung 2007) der KBV.

Als Nachfolger für Herrn Weigeldt wurde Herr Dr. Carl-Heinz Müller am 11.7.2007 gewählt. Er ist der Vertreter des hausärztlichen Bereiches, während Herr Dr. Köhler den fachärztlichen Versorgungsbereich vertritt. Damit ist der Vorstand der KBV wieder komplett.

Die Vertreterversammlung ist das Aufsichtsgremium der KBV.
60 Delegierte umfaßt sie und repräsentiert die niedergelassenen Hausärzte, Fachärzte und Psychotherapeuten.

"Die Handlungsfähigkeit der KBV ist mit diesen Entscheidungen sichergestellt. Zu Verzögerungen im operativen Geschäft wird es nicht kommen. Auch die Arbeiten zur Honorarreform laufen auf Hochtouren weiter", erklärte Herr Dr. Andreas Hellmann, der Vorsitzende der VV.

Nähere Angaben und den vollständigen Artikel finden Sie im Internet unter der URL: http://www.kbv.de/presse/10876.html (2007, KBV)

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